Top-Posts
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Hinweise auf angebliche Veruntreuungen der Geschäftsleitung
Keine Haftung des anzeigenden Abschlussprüfers Folgender Sachverhalt: Der Finanzleiter eines Unternehmens wies den Abschluss prüfer der Gesellschaft („Commissaire aux Comptes“) darauf hin, dass sich die Geschäftsleitung einer Veruntreuung schuldig gemacht...
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Eingriffsrechte des Arbeitgebers in die Gewissensfreiheit von Arbeitnehmern
Können Zeichen von Religionszugehörigkeit verboten werden? Stellungnahme der „HALDE“ Die oberste französische Behörde zum Schutz gegen Diskriminierungen „HALDE“ („Haute Autorité de Lutte contre les Discriminations“) war jüngst zur Rechtmäßigkeit von internen...
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Verschärfte Bestimmungen für illegale Arbeit
Gleichstellung Auftragserteiler und Arbeitgeber Die Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitsgenehmigung wird zivil- und strafrechtlich geahndet. Den gleichen Sanktionen setzt sich auch ein Unter nehmer aus, der in Kenntnis des gesetzeswidrigen Tatbestands...
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Vorladung zum Kündigungsgespräch
Unberechtigte Teilnahme führt zur Nichtigkeit Der Kündigung muss ein frist- und formgerechtes Gespräch zwischen Arbeitgeber und Betroffenem vorausgehen. Die Ladung zu dieser Unterredung muss entweder durch eingeschriebenen Brief mit Rückantwort oder durch...
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Grundsätzlich gleiche Arbeitsvergütung
Auswirkung der Betriebszugehörigkeit Es besteht grundsätzlich das arbeitsrechtliche Prinzip: gleiche Arbeit berechtigt zu gleicher Vergütung („à travail égal, salaire égal“). Dieser Rechtsgrundsatz ist nunmehr erstmalig vom Kassationsgerichtshof mit Entscheidung...
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Obligatorische Mindestsubvention des Betriebsrats
Verjährung des Anspruchsrechts Die obligatorische Mindestsubvention, die ein Unternehmen an seinen Betriebsrat („comité d’entreprise“ oder „ CE“) für dessen Verwaltungs- und Funktionskosten jährlich zu entrichten hat, beläuft sich auf 0,20% der Bruttolohnsumme...
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Nachweispflicht des Arbeitnehmers für geleistete Arbeitszeiten
Gericht lockert die Anforderungen Im Streitfall über die geleistete Arbeitszeit obliegt es dem Arbeitgeber, alle Elemente beizusteuern, um die tatsächlich erbrachten Leistungen des Arbeitnehmers zu rechtfertigen. Dabei wird in der Praxis laut bisheriger...
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Sind Pausenzeiten Bestandteil der Gehaltsbezüge?
Auswirkungen auf den gesetzlichen Mindestlohn („SMIC“) Frankreich kennt seit vielen Jahren einen gesetzlichen Mindestlohn, der auf einem von der Regierung jährlich festgelegten Stundensatz basiert. In dem zugrundeliegenden Urteil des Strafsenats des Kassationsgerichtshofes...
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Wann ist ein Liquidationsverfahren unabdingbar?
Auflistung einiger Kriterien Soweit ein Unternehmen sich im Zustand der Zahlungsunfähigkeit befindet, d.h. es mit den vorhandenen liquiden Mitteln die fälligen Schulden nicht mehr begleichen kann, kann ein Urteil auf Fortführung mit einer Beobachtungsfrist...
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Schadensersatzklage gegenüber dem Geschäftsführer
Beginn der Verjährung Der Geschäftsführer einer GmbH verlangte von einem Arbeitnehmer Überstunden, die nicht den bestehenden Regelungen entsprachen und die auch in der Gehaltsabrechnung des Betroffenen nicht erfasst wurden. Der Mitarbeiter machte seine...
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Vermutung für eine Gewinnausschüttung
Zwischenschaltung einer juristischen Person Geldbeträge auf debitorischen Gesellschafterverrechnungskonten einer körperschaftsteuerpflichtigen Gesellschaft erlauben der Finanzverwaltung, deren Ausschüttung zugunsten der natürlichen Person zu vermuten...
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Steuerliche Behandlung von Entlassungsentschädigungen
Einmalige Nutzung des Freibetrages Die Entlassungsentschädigungen sind in Höhe der gesetzlichen bzw. tarifrechtlich festgelegten Beträge von der Steuer- und der Sozialversicherung sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer befreit. Die darüber hinausgehenden...
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Aufklärungspflichten des Vergleichsverwalters
Persönlicher Fehler / Regressanspruch Der Vergleichsverwalter ist persönlich für alle im Rahmen seiner Tätigkeit verursachten Mängel verantwortlich. Er ist insbesondere verpflichtet, den zukünftigen Erwerber auf die maßgebenden Gesetze, die bei der zu...
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Obligatorische Dokumentation der Verrechnungspreise
Auch Kleinstunternehmen können betroffen sein Französische Unternehmen ab einer bestimmten Größenordnung müssen seit dem 1. Januar 2010 für alle Vorgänge mit ihren verbundenen Unternehmen über eine Dokumentation der praktizierten Verrechnungspreise verfügen....
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Versteckte Mängel
Keine Vertragsauflösung mehr nach erfolgter Reparatur Der Käufer einer Ware kann nach französischem Handelsrecht sofort nach Feststellung des Fehlers die Vertragsauflösung oder aber auch die teilweise Rückzahlung des Kaufpreises verlangen. So kann der...
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Ermittlung der Gewinnbeteiligung
Berechnung der Belegschaftsgröße erfolgt zum Monatsende Die Arbeitnehmergewinnbeteiligung ist für Unternehmen mit einer Belegschaft von mindestens 50 Mitarbeitern gesetzlich zwingend. Nach den maßgebenden Vorschriften des Arbeitsgesetzbuches („code de...
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Buchgewinnbesteuerung von Privatimmobilien
Wesentliche Änderungen ab 1. Januar 2011 Das Haushaltsgesetz („loi de finance“) 2011 wird die Buchgewinnbesteuerung bei der Veräußerung von Privatimmobilien (der Verkauf des ersten Wohnsitzes ist immer steuerfrei) erheblich verschärfen. Dies ergibt sich...
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SEPA-Umstellung in Frankreich
Dringender Handlungsbedarf Es besteht dringender Handlungsbedarf. Bis Ende 2011 müssen Unternehmen ihre Informationssysteme und ihre Tools zur Kommunikation mit den Banken auf die europäischen SEPA (Single European Payments Area) Vorschriften umgestellt...
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Einbringung eines Geschäftsbetriebes in eine neu gegründete Gesellschaft
Steuerliche Rückwirkung nunmehr möglich Die Einbringung eines autonomen Ge schäftsbetriebes („apport partiel d’actif“) in eine hierzu neu gegründete Gesell schaft konnte bisher nur ab dem Zeitpunkt der Eintragung im Handels register steuerlich rechtswirksam...
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Haushaltsgesetz 2009
Einige Antikrisenmaßnahmen Nachstehend zusammengefasst einige interessante Maßnahmen aus dem Haushaltsgesetz 2009, die in vorangegangenen DiagnostikNews-Ausgaben teilweise erläutert wurden und deren Anwendungen bereits im Jahresabschluss 2008, bzw. im...
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Die gesetzliche Gewinnbeteiligung 2008
Wichtige Änderung bei der Errechnung Die vom Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2009 zu entrichtende Pauschalsozialabgabe („forfait social“) in Höhe von 2% ist u.a. auch auf die gesetzliche Gewinnbeteiligung („participation légale“) zu zahlen. Bisher war die...
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Das französische gewerbliche Pachtrecht
Anspruch des Pächters auf Vertragsverlängerung Das französische gewerbliche Pachtrecht („bail commercial“) räumt dem Pächter sehr weitgehende Schutzrechte ein. Es erstreckt sich in der Regel über neun Jahre. Während dieser Laufzeit kann zwar der Pächter...
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Steuerliche Behandlung des Firmenwagens
Erhöhung des „Malus“ für umweltverschmutzende Fahrzeuge Der französische Firmenwagen unterliegt zusätzlichen Steuerbelastungen. Nach stehend die derzeitig geltenden Be stimmungen und Sätze: Pkw-Steuer („TVS“, „taxe sur les véhicules des sociétés“) Die...
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Die französische E-Steuerbilanz
Ein Vergleich zu Deutschland Deutschland führt zum 1. Januar 2012 die elektronische Steuerbilanz ein. Ab die sem Zeitpunkt sind 1,3 Millionen Unternehmen, deren Geschäftsjahr nach diesem Stichtag beginnt, verpflichtet, ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung...
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Überstundenregelung für Führungskräfte
Gravierende Folgen durch Nichteinhaltung von Formvorschriften Das französische Arbeitsrecht sieht vor, dass Führungskräfte („cadres dirige ants“) grundsätzlich nicht der normalen gesetzlichen Arbeitszeitregelung unterliegen, wie z.B. der 35-Stundenwoche...